Vereinsausflug, 21.8.2010


Am Samstag, 21.08.2010 war es wieder soweit: die St. Barbara Bruderschaft "1864" Alsweiler ging zusammen mit der

IGBCE Ortsgruppe Alsweiler auf Fahrt.

In diesem Jahr lernten wir unser schönes Saarland einmal etwas näher kennen, indem wir eine Saarlandrundfahrt machten, allerdings mit Zielstationen welche im allgemeinen so nicht angefahren werden 

 


Bergmannsfrühstück am Saar-Hunsrück-Steig bei Scheiden

In Metlach

Cloef - bei Orscholz an der Saarschleife

Ein beeindruckendes natürliches Schauspiel ist die Saarschleife bei Orscholz. Sie macht an diesem Punkt eine 180° Kehre auf einer Länge von zehn Kilometer, anstatt den kurzen Weg mit nur zwei Kilometer zu nehmen. Die beste Aussicht hat man vom Cloef einer kleinen Anhöhe bei Orscholz. Es gibt einige Wanderwege entlang der Saarschleife, die sich lohnen.

 

Quelle: Reiseführer Deutschland

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Römische Villareste und Röm. Mosaikfußboden in Nennig

Der Weinort Nennig wurde vor allem durch das 1852 von einem Bauer beim Pflügen entdeckte römische Mosaik berühmt. Das von der Trierer "Gesellschaft für nützliche Forschingen" freigelegte Mosaik war Teil einer ebenfalls z.T. freigelegten grosszügigen römischen Villa mit einer 250m langen Wandelhalle und zugehörigen Badeanlage. Das Mosaik (10,3m x 15,65 m) zeigt Kampfszenen von Gladiatorenkämpfen, ist von beeindruckendem Realismus und gilt als das besterhaltene römische Mosaik nördlich der Alpen. Das Mosaik ist in einem kleinen Museum untergebracht.

 

Ouelle:www.roscheiderhof.de/umgebung/nennig.html

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Schengen mit Denkmal für das Schengener Abkommen

Das erste Schengener Abkommen war das „Übereinkommen vom 14. Juni 1985 zwischen den Regierungen der Staaten der Benelux-Wirtschaftsunion, der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen“, auch bekannt als „Schengen I“. In diesem Schengener Übereinkommen vereinbarten fünf europäische Staaten, perspektivisch auf Kontrollen des Personenverkehrs an ihren gemeinsamen Grenzen zu verzichten. Das Abkommen sollte die Schaffung eines europäischen Binnenmarktes vorantreiben und ist nach dem Ort Schengen im Großherzogtum Luxemburg benannt, wo es unterzeichnet wurde.

 

Quelle: www.wikipedia.org

Mittag in der Maimühle in Perl

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Steine an der Grenze

Steine an der Grenze (Französisch: Menhirs de l'Europe) nennt sich eine Skulpturenstraße entlang der deutsch-französischen Grenze auf den Höhen des Saargaues. Sie bildet das deutsch-französische Pendant zu der nordsaarländischen „Straße der Skulpturen".

 

Quelle: www.wikipedia.org

Europa - Denkmal und Oranna-Kapelle in Berus

Die Kapelle beherbergt die Gebeine der Heiligen Oranna, Schutzheilige des Saargaus und des benachbarten Lothringens. Sie wird seit dem Mittelalter jährlich am Sonntag nach Kreuzerhöhung (3. Sonntag im September) mit einer Wallfahrt geehrt, bei der die Gläubigen auch heute noch vor allem Heilung von Ohren- und Kopfleiden erbitten.

 

Quelle: www.Touristinfo-Saar.de

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Sender Felsberg-Berus

Quelle Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gebäude der Sendeanlage

In Felsberg und Berus, zwei Ortsteilen der Gemeinde Überherrn im Kreis Saarlouis im Saarland, in unmittelbarer Nähe zur französischen Grenze, betreibt die private, französische Rundfunkgesellschaft Europe 1 einen Langwellensender auf der Frequenz 183 kHz. Dieser Sender, der seine Entstehung dem besonderen Statut des Saarlands in den 1950er Jahren verdankt, ist mit 2.000 kW Sendeleistung der stärkste Rundfunksender Deutschlands und eine der größten Rundfunksendeanlagen der Welt.

Als Antenne kommt eine aus vier gegen Erde isolierten Masten bestehende Richtantenne (Abstrahlmaximum in südwestlicher Richtung) zum Einsatz. Durch die starke Richtcharakteristik der Antenne ist der Empfang nordöstlich des Senders (also im größten Teil Deutschlands) schlecht bzw. verzerrt. Die Masten sind 270 m, 276 m, 280 m und 282 m hoch und wurden 1954/55 errichtet.

1959 wurde einer dieser vier Sendemasten in lotrechtem Zustand versetzt.[1]

Daneben existiert noch eine Reserveantenne, die aus zwei 234 m hohen, gegen Erde isolierten abgespannten Stahlfachwerkmasten besteht.

Das Gebäude, in dem die Sendegeräte untergebracht sind, ist eine architektonisch bemerkenswerte Spannbetonkonstruktion ohne Stützpfeiler, die heute unter Denkmalschutz steht. Es hat eine Länge von 82 m, eine Breite von 43 m, eine Höhe von 16 m, eine Oberfläche von 2700 m² (hiervon 1770 m² Glasfläche) und ein Volumen von 31.000 m³. Es wurde wie die Sendemasten 1954 errichtet. Die Heizung des Gebäudes erfolgt durch die Abwärme der Sendegeräte.

Festungsstadt Saarlouis

Dieses Modell der Stadt und Festung Saarlouis ist eins der beeindruckendsten Exponate des Städtischen Museums. Es vermittelt auf sehr plastische Weise die bauliche Situation des Jahres 1726.           Zum Vergrößern - Bitte Bild anklicken!
Dieses Modell der Stadt und Festung Saarlouis ist eins der beeindruckendsten Exponate des Städtischen Museums. Es vermittelt auf sehr plastische Weise die bauliche Situation des Jahres 1726. Zum Vergrößern - Bitte Bild anklicken!

In Saarlouis ist die Vergangenheit auf Schritt und Tritt lebendig. Neben den bourbonischen Lilien des Stadtwappens erinnern viele steinerne Zeugen an den Gründer der Stadt, Ludwig XIV. und seinen berühmten Baumeister Vauban. Die Festungsanlagen im idyllischen Naherholungsgebiet "Saaraltarm" oder die historischen Kasematten stehen neben vielen anderen sehenswerten Gebäuden aus französischer und preußischer Zeit für die Sorgfalt, mit der die Stadt Saarlouis ihr historisches Erbe bewahrt hat und bewahren wird. Moderne Architektur fügt sich nahtlos in das Stadtbild ein, das mit seiner überaus gelungenen Synthese aus "Alt" und "Neu" auch in Zukunft unverwechselbar sein wird.

 

Quelle www.saarloius.de  und www.wikipedia.org

Abschluß im Schützenhaus am Schachen

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